Ihre Malteser in Wismar...

...heißen Sie herzlich willkommen auf ihren Internet-Seiten.

Malteser Betreuungszug

Malteser Hausnotruf

Stiftung Warentest: Platz zwei von zwölf getesteten Hausnotrufdiensten

Ambulante Pflege

Fachlich kompetente Pflege und Betreuung in Ihren eigenen vier Wänden

Freiwilliges Jahr

Gut für mich - wertvoll für andere

04.01.2012

Ein frohes neues Jahr 2012!

Nähe hat viele Gesichter: Respekt, Aufmerksamkeit, ein gemeinsames Lachen. Wir sind da, wenn Sie uns brauchen, bieten Hilfe, geben Halt. Ein frohes und gesundes Jahr 2012 wünschen wir allen Kunden und ...
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01.11.2011

OSTSEE-ZEITUNG über uns: In Rekordzeit zum neuen Job

Wismar (OZ). Wenn man den Prognosen glauben darf, waren diese beiden Damen die längste Zeit arbeitslos. Stefanie Bleisch und Bianca Ruge haben gerade mit der sozialpflegerischen Ausbildung bei den Wismarer Maltesern ...
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10.10.2011

Malteser bei der Katastrophenschutzübung

120 Einsatzkräfte von den Maltesern und acht weiteren Hilfsorganisationen waren bei der Katastrophenschutzübung im Wismarer Hafen am 8. Oktober 2011 im Einsatz. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer probten den Einsatz ...
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22.02.2012 Pflegeplanung leicht gemacht
Es wird der Sinn und Zweck von Pflegeplanungen und Pflegedokumentationen aufgezeigt. Im Anschluss werden verschiedene Beispiele in der Gruppe erarbeitet und besprochen.

29.02.2012 Warum verstehst Du nicht?
Im Pflegealltag entstehen immer häufiger Kommunikationsbarrieren nicht nur im eigenen Team sondern auch mit Ärzten, Patienten, Angehörigen und anderen Berufsgruppen. Wie kann ich mit diesen Situationen umgehen und welche Möglichkeiten der Durchsetzung der eigenen Vorstellung habe ich?

11.04.2012 Alltag mit einem Tracheostoma
Wie sieht der Alltag  eines Tracheostomiepatienten aus? Welche Versorgungs- und Pflegemöglichkeiten gibt es?  Können Menschen mit einem Tracheostoma sprechen? Was ist ein Logopäde und was macht er?

16.05.2012 Mammacarcinom – und nun?
Sie erhalten einen Überblick über Diagnostik und Therapie, über die Möglichkeiten der prothetischen Versorgung bei Mammaamputationen. In dieser Veranstaltung wird uns die Firma Amoena spezielle Wäsche und Bademoden vorstellen.

30.05.2012 Wie sauber sind deine Hände?
Was ist Hygiene? Welche Möglichkeiten der Hygienemaßnahmen stehen in der ambulanten und stationären Pflege zur Verfügung? Dies ist ein Workshop mit Unterstützung der Firma Schülke.

13.06.2012 Pflaster drauf – gut!
Seminar zum Thema Wundarten und ihre Versorgung, Was und warum muss in der Wundversorgung dokumentiert werden? Welche neuen Produkte sind auf dem Markt? Gibt es eine biologische Wundheilung? Workshop mit Unterstützung durch die Firma Biomonde

11.07.2012 Manchmal sind wir traurig
Ein Seminar zum Thema Trauer und Sterben, welches uns aufzeigt, wie wir mit diesem Thema umgehen und was uns helfen kann unsere Gefühle zu akzeptieren.

08.08.2012 Wieder ist die Hose nass!
Hier werden Inhalte vermittelt zum Thema Ursachen und Therapie von Harn- und Stuhlinkontinenz, sinnvoller Einsatz von Inkontinenzprodukten, Im Anschluss findet ein Workshop mit Unterstützung der Firma Stolle statt.

26.09.2012 Was tust Du für deinen Rücken?
Ergonomie im Pflegealltag, Wie können wir unseren Bewegungsapparat stärken und um Leistungsfähigkeit zu erhalten? Workshop mit einem Physiotherapeuten mit anschließenden Übungen zur Stärkung des eigenen Körpers

07.11.2012 Amputationen
Hier sollen verschiedene Amputationen mit ihren Versorgungsmöglichkeiten vorgestellt werden. Welche Möglichkeiten der Pflege unterstützenden Hilfsmittel gibt es und wann sind sie sinnvoll eingesetzt? Auch hier wird uns das Sanitätshaus Stolle Hilfsmittel für und aus dem Alltag von amputierten aufzeigen.

12.12.2012 Expertenstandards I
Dies ist der erste Teil zum Thema Dekubitus, Thrombose und Sturz. Wozu benötigen wir Standards? Welches sind die Inhalt und Aufgaben?
Welche Möglichkeiten gibt es oben genannte Komplikationen zu vermeiden?

Ab 2012 werden unsere Seminare als Tagesveranstaltungen in der Zeit von 8:30 – 15:00 Uhr an den jeweiligen Terminen stattfinden. Wir möchten erreichen, dass Sie noch intensiver die Möglichkeit haben, praktisch tätig werden zu können.